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Australian Shepherd Züchter ASCA

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*** Rezept für ein möglichst gesundes Hundeleben ***

Auch der Australian Shepherd ist von erblichen / genetisch bedingten Erkrankungen nicht gefeit. Der Aussie ist aber dennoch eine robuste Hunderasse und langlebig. Bei optimaler Gesundheit ist der Aussie bis ins hohe Alter hinein aktiv und lebendig.

Als Hundebesitzer kann man einiges, wenn nicht einen großen Teil dazu beitragen das der eigene Hund weitgehend gesund alt werden kann. An erster Stelle steht hier die Ernährung! Wir werden nicht dafür bezahlt BARF anzupreisen und zu empfehlen. Im Grunde haben wir selber nichts davon über BARF aufzuklären! Wir machen uns für BARF einzig und allein deshalb stark, weil es keine artgerechtere und frischere Ernährung für Hunde gibt und können dies aus langjähriger Erfahrung und Aufzuchterfahrung so weiter geben mit bestem Gewissen! Es geht uns darum aufzuklären zum Wohle unserer Nachzuchten und anderer Hunde. Denn es ist uns sehr daran gelegen das unsere Hunde ein möglichst langes, gesundes Hundeleben genießen können.

Es bringt nichts einen Hund von einem Züchter zu übernehmen, ein Welpe der bestens aufgezogen wurde und zu meinen damit sei dann alles getan. Vielen Menschen ist das sicherlich bewusst und viele wissen auch zu schätzen wie wir unsere Hunde aufziehen. Aber es gibt immer noch genügend Menschen denen dies nicht bewusst ist.

Erst wenn der geliebte Hund zu früh verstorben ist oder unerklärlich / unheilbar krank wird, denken viele um. Wenn man keine Erklärung findet für eine Erkrankung. Da ist es völlig unabhängig welche Rasse oder welches Alter die Hunde hatten / haben. Da wir nun schon viele Jahre den Australian Shepherd züchten, werden wir sehr oft genau damit konfrontiert, da uns viele Meschen das erlebte erzählen.

- Das größte Problem in der Ernährung aller Tiere besteht darin, ein Tier nicht artgerecht zu ernähren. Eine fehlerhafte, nicht artgerechte Ernährung macht auf Dauer krank!  Bei jungen Hunden oder Welpen können Entwicklungsstörungen oder Skelettschäden auftreten wenn die Ernährung nicht optimal an die Bedürfnisse (Alter des Hundes, Leistung, Krankheit) angepasst sind.

Eine gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem / den Organismus und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers.  Dauerhafte Verdauungsstörungen schwächen das Immunsystem! Chemische und ungeeignete Zusätze im handelsüblichen Futter schwächen und töten die positiven, natürlichen Darmbakterien und machen somit Platz für schädliche, pathogene Keime (= krankmachende Keime), diese können sich dann ungehindert vermehren. Pathogene Keine scheiden Gifte (Toxine) aus, wodurch dann Durchfall entsteht.

Der Organismus des Hundes stellt sich vollkommen auf das Industriefutter ein. Eine kleine, auch eine klitzekleine Änderung in der Ernährung führt dann logischerweise zu Durchfällen, denn die stabile Darmflora ist ja weg, die verbliebenen Darmkeime können das neue Angebot nicht bewältigen. Irgendwann die Darmflora so stark geschädigt das es zu Hautkrankheiten, Allergien, Organkrankheiten und Krebs kommt.

Wenn schon Welpen mit Industrienahrung / Fertigfutter aufgezogen und weiter damit ernährt werden wird der Hund Anfälliger und häufiger Patient beim Tierarzt sein. Den Herstellern von Industrienahrung interessiert vorrangig seine Verkaufszahlen, nicht die Gesundheit unserer Hunde!

 

Krankheiten die durch die Ernährung beeinflusst werden können:

- Chronische Magen- Darm Erkrankungen

- Futtermittelallergien

- Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus)

- Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

- Lebererkrankungen

- Nierenerkranungen

- manche Tumorerkrankungen

- und viele weitere.....

 

Bei bereits erkrankten Hunden muss das Futter speziell angepasst werden! Mit der frischen Ernährung kann dies dementsprechend umgesetzt werden. Grundsätzlich kommt man als Hundebesitzer nicht drum herum sich mit der Ernährung zu befassen. Als “BARFER” muss man sich informieren um gewisse Grundlagen zu kennen, damit man das Futter selber ausgewogen zusammenstellen kann. Aber auch zur Findung des optimalen Fertigfutters kommt man nicht drum herum sich mit den Inhaltsstoffen zu beschäftigen um herauszufinden ob das Futter für den Hund geeignet ist. So oder so muss man sich die Zeit dafür nehmen! Fertigfutter unterscheidet sich Teils erheblich in der Qualität der verwendeten Rohstoffe, der Preis alleine ist kein Hinweis für eine gute Qualität. Ein minderwertiges Futter hat einen großen Einfluss auf die Verdauung und sogar auf den gesamten Organismus. Bei einem Futter das eine minderwertige biologische Wertigkeit hat kann es zu erheblichen Mangelerscheinungen kommen und über Jahre können so Erkrankungen entstehen.

- Häufig weicher Kot, große Kotmengen, stumpfes Fell, Juckreiz, Schuppiges Fell können ein erster Hinweis darauf sein das die Ernährung nicht optimal ist.

- Hinzu kommt das viele Tiere viel zu viel Futter bekommen und übergewichtig sind. Es schadet dem Organismus wie auch den Knochen, Sehnen und Bändern. Der Hund ist schneller erschöpft, kurzatmig und träge. Die Gelenke haben schwere Lasten zu tragen! Herz- Kreislauferkrankungen und Diabetes können das Leben des Hundes erschweren oder verkürzen. Laut einer Studie sollen rund 40 % der Hunde übergewichtig sein. Kastrierte Hunde neigen ebenfalls häufig zu Übergewicht.

Falsche Ernährung und mangelnde Bewegung machen krank!

- Auch die Verabreichung unnötiger “Chemie”, also toxische / giftige Stoffe in Form von überflüssigen Entwurmungen (Kotproben reichen auch), zu viel chemischer Floh- und Zeckenschutz kann auf Dauer krank machen. Krebs, Allergien, Krampfanfälle und vieles mehr.

- Die Verabreichung unnötiger Behandlungen mit Antibiotika. Nicht jede Erkrankung muss gleich mit der Chemiekeule ausgetrieben werden.

- Jährliche unnötige Impfungen / Impfungen im Überfluss sollten sehr kritisch betrachtet werden. Es ist bewiesen das Impfstoffe deutlich länger wirken als angegeben wird. Machen Sie sich schlau zum Wohle ihres Tieres! Auch Impfungen stehen zu Recht im Verdacht dem Organismus schaden zu können. Mehr dazu HIER.

- Auch giftige / ungeeignete Nahrungsmittel wie Rosinen u. Weintrauben (Nierenschäden), Schokolade (Herz- Kreislaufprobleme), Zwiebeln (Blutarmut), Avocado (Herzmuskelschädigung, Atemnot, Hustenreiz), Bohnen, scharf gewürzte Nahrung uvm. können gefährlich / krank machend sein  für Hunde. Die Menge macht das Gift!

Liste verbotener Lebensmittel für Hunde: http://www.tierschutz-gifhorn.de/inhalt/liste-der-verbotenen-lebensmittel-fuer-den-hund

- Ständiger Stress, ständige Unruhe, Überforderung, Schlafmangel schwächen das Immunsystem - näheres dazu Hier.

Teils werden schon junge Hunde derart “vollgepumpt” mit einem Überfluss an Entwurmungen, Impfungen, Spot On das mir schlecht wird beim zuhören! Aus dem Grund kommt man als verantwortungsbewusster Tierbesitzer nicht drum herum zu hinterfragen und sich zu informieren zum Wohle seines Tieres. Nicht alles was von einem Tierarzt empfohlen wird ist gut für unser Tier.

Das Rezept für ein gesundes und langes Hundeleben machen diese Dinge für uns aus! Nur soviel wie nötig und so wenig wie möglich!

 

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