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Die Welpenaufzucht bei den Colored Angel Aussies

Bei einem Welpenbesuch erleben die Besucher immer “Momentaufnahmen”, die eigentliche Arbeit wird nicht gesehen, denn bei einem Besuch ist der Fokus auf die Welpen gerichtet und auf die Fragen die geklärt werden wollen.

Die gesamte Aufzucht, Prägung und Sozialisierung von Hundewelpen ist (wenn sie denn vernünftig und sorgsam gemacht wird) sehr zeitintensiv. Die Versorgung der Welpen muss tagsüber wie auch nachts gewährleistet sein. Nicht selten muss man auch nachts raus um nach dem rechten zu schauen. Besonders dann wenn es vielleicht auch mal nicht so gut läuft. Die gesamte Zeit der Aufzucht überstreckt sich viele Wochen bis zur Übergabe an den neuen Besitzer. In dieser Zeit trägt der Züchter eine große Verantwortung! Denn jeder Welpe soll sich möglichst weiterhin gut entwickeln, also psychisch und physisch optimal heranwachsen. Er muss also in bester gesundheitlicher Verfassung sein, viele positive Erfahrungen gemacht haben und in der ganzen Aufzuchtzeit sehr viel gelernt haben. Damit jeder zukünftige Welpenbesitzer so einen Welpen bekommt ist von seiten des Züchters viel Arbeit und Wissen nötig. Der Züchter muss wissen worauf es bei der Welpenaufzucht ankommt und was wichtig ist für eine gesunde Entwicklung! Ständige Reinigungsarbeiten wie fast tägliches Waschen der Decken, spülen der Futternäpfe, wischen der Böden, wegsammeln der Hinterlassenschaften gehören dazu um Krankheiten vorzubeugen. 3 bis 4 Fütterungszeiten werden über den Tag verteilt, das Futter (Frischfleisch, Gemüse, Obst, diverse Öle und Zusätze) ist immer frisch und selber zusammengestellt.

Wir züchten den Australian Shepherd seit 2006 und haben uns seit dieser Zeit viel Wissen und Erfahrung angeeignet. Die Aufzucht von Welpen muss man lernen, so wie man zum Beispiel eine Ausbildung macht für einen bestimmten Beruf, die Erfahrung kommt mit der Zeit und mit den weiteren Berufsjahren.

In der Hundezucht ist es nicht anders, man steht immer vor Herausforderungen, vor neuen Situationen. Die Aufzucht von Hundewelpen ist sehr spannend, es macht Freude die Welpen aufwachsen zu sehen, am liebsten würde man immer einen kleinen Racker behalten, doch wo käme man da hin!? Also muss für jeden Welpen das passende Zuhause gesucht werden, was auch nicht immer leicht ist. Die Sympathie spielt bei der Auswahl der neuen Besitzer eine große Rolle und natürlich muss der neue Besitzer auch von uns überzeugt sein. So wie ein Interessent uns als Züchter ablehnen kann, nehmen auch wir uns das Recht Interessenten abzulehnen. Die Überzeugung muss auf beiden Seiten vorhanden sein. Durch meinen Beruf habe ich täglich Kontakt mit Menschen und behaupte einmal eine gute Menschenkenntnis zu haben. Daher spüre ich mit dem ersten Kontakt schon ob es passt oder nicht.

Die Gesundheit unserer Hunde steht immer an erster Stelle, denn mit einem kranken Hund hat niemand Freude. Der Mensch kann sehr sehr viel für die Gesundheit seines Hundes tun indem er ihn vernünftig ernährt, unnötige Chemie aus dem Körper seines Hundes lässt, ihn nicht dick füttert und ihn ausreichend bewegt an der frischen Luft.

Nach diesen Kriterien leben unsere Hunde und danach ziehen wir unsere Welpen auf!

Unsere Welpen verbringen ihre ersten Lebenswochen bei uns im Haus in der so genannten “Wurfbox”. Dies ist nichts anderes als eine viereckige Holzkiste und soll als eine Art “Höhle” dienen. In der Natur bekommen Wildhunde oder Wölfe ihre jungen in Erdhöhlen. Demnach bietet eine Wurfbox der Mutter und ihren Welpen Schutz und Geborgenheit. Sobald die Welpen selber im Stande sind aus der Box zu klettern und der Bewegungsdrang weiter steigt, ziehen unsere Welpen in ihren eigenen Welpenraum um. Der Welpenraum hat etwa 30qm in dem wir den Welpen einen Bereich abteilen. Das Zimmer ist komplett gefliest und hat einen direkten Zugang in den Garten durch eine “Hundeklappe”. Die Welpen haben hier die Möglichkeit bei allen Wetterverhältnissen ihren Bewegungsdrang auszuleben (und der ist bei Aussiewelpen nicht gerade klein :-) Zudem bietet er den Vorteil das jeder Welpe lernt sich draußen zu lösen und somit der Grundstein für die Stubenreinheit schon gesetzt wird.

Der Welpenraum verwandelt sich bei Einzug in einen kleinen “Kindergarten” mit Wackelbrett, Wippe, Tunnel, Bällebad, Hundehäusschen und vielen Spielsachen. Ähnlich wie es eben auch für Kinder Spielplätze und Spielzimmer gibt. Es gibt genug Rückzugsmöglichkeiten und genug Platz um Artgerecht aufwachsen zu können. Auch die Bewegung an der frischen Luft ist für die Entwicklung des Immunsystems wichtig. Trotz Welpenraum sind unsere Welpen am liebsten überwiegend draußen und erkunden den Garten. Wir erleben Aussiewelpen als sehr robust, was sie als Hütehunde auch sein sollen. Sie passen sich den Wetterverhältnissen an und entwickeln je nach Temperatur ein entsprechendes Unterfell, was dem eines Eisbären gleicht. Ein dicker, dichter Pelzmantel. 

Die Ernährung spielt bei uns eine große Rolle, denn unsere Welpen werden hochwertig und frisch mit BARF ernährt. Dies schon seit etlichen Jahren mit Erfolg!

Unsere Aufzucht umfasst somit:

- artgerechte Ernährung

- artgerechte Aufzucht, gesundes aufwachsen

- Prägung für einen guten Start ins neue Leben

- artgerechte Sozialisierung

Zudem sind wir immer Ihr Ansprechpartner und freuen uns an der weiteren Entwicklung unserer Nachkommen ein wenig teilhaben zu können.

 

Information für den Besuch bei uns Zuhause

 

Unsere Welpen dürfen ab der 5ten Lebenswoche besucht werden. Ab diesem Alter ist es uns möglich das Wesen und den Charakter der Welpen zu beurteilen. So ist es möglich ehrliche Aussagen zum jeweiligen Welpen zu treffen und entsprechend zu beraten.

Bitte komme mit frischer, sauberer Kleidung (vor allem Schuhe) mit der vorher kein anderer Züchter besucht wurde (Infektionsquelle)

Komme mit Kleidung die auch mal einen Pfotenabdruck abhaben kann. Unsere Welpen werden nicht steril aufgezogen und machen sich im Garten auch gerne mal schmutzig.

Da Welpen noch viel Ruhe und Schlaf benötigen planen wir die Besuchstermine so ein, das den Welpen und der Mutter genügend Ruhe über den Tag zur Verfügung steht.

Wir bitten um Verständnis das fremde Hunde nicht mitgebracht werden können.

 Bei den wenigen Ausnahmen die wir gemacht haben, haben wir 2 bitter bereut! Hunde können Überträger Ansteckender Krankheiten sein ohne dabei selber  aktuell krank sein zu müssen. Viele Erkrankungen brauchen eine gewisse Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch (Inkubationszeit), der jetzt optisch gesunde Hund kann wenige Tage später schon krank sein und ist während der gesamten Inkubationszeit  Ansteckend. Infektionen die für Erwachsene Hunde harmlos verlaufen, können für Welpen tödlich enden! Dafür möchte keiner Verantwortlich sein! Am Ende ist es immer der Züchter und seine Hunde / Welpen der das Nachsehen hat und die Verantwortung trägt mit aller Konsequenz!

 

Ein wackeliger Untergrund, wie hier das “Wackelbrett” macht dem Welpen keine Angst... es wird sogar als Schlafplatz genutzt ;-)

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